Zahnregulierung durch Kieferorthopädie

Weiße Zähne sind noch schöner, wenn Sie auch gerade stehen.

Auch Patienten, die keine erfolgreiche kieferorthopädische Behandlung im Kindesalter erhalten haben, müssen Zahnfehlstellungen nicht akzeptieren. Die Korrektur von Fehlstellungen bei Erwachsenen gehört heute zu unserer Praxisroutine. Die Behandlung kann aus gesundheitlichen oder ästhetischen Gründen erfolgen. Berufliche Belange unserer Patienten mit Kundenkontakt und vorwiegend persönlicher Kommunikation können für den Einsatz von transparenten Behandlungsschienen (auch Aligner genannt) und gegen eine festsitzende Draht-Apparatur sprechen.

Grundlage für diese Technologie sind Abformungen der Kiefer, welche eingescannt und anschließend mit Hilfe einer speziellen Software virtuell bearbeitet werden.

Eine Möglichkeit ist die kieferorthopädische Behandlung mit der Invisalign®-Technologie. Die angestrebte Zahnstellung wird am Bildschirm simuliert. Anschließend wird eine Vielzahl aufeinander abgestimmter Kunststoffschienen hergestellt. Jede dieser kaum sichtbaren Kunststoffschienen für sich stellt einen Zwischenschritt auf dem Weg zum Behandlungsziel dar. Nach einigen Wochen Tragezeit wird die vorherige gegen die nächste Invisalign®-Schiene ausgetauscht. Die Anwendung ist einfach und die Schiene nahezu „unsichtbar“.

Weitere Informationen finden Sie unter www.invisalign.de


Kieferorthopädie für Kinder

... auf den Zeitpunkt kommt es an.

Der Vorteil einer rechtzeitigen Zahnregulierung im Kindesalter besteht darin, dass die Wachstumsphase des Kindes ausgenutzt werden kann. Die Kieferknochen sind noch gut formbar und zielgerichtete Bewegungen der Zähne lassen sich einfacher erreichen, als bei erwachsenen Patienten.

Der Befund und der Therapieumfang geben vor, ob eine herausnehmbare Spange oder ein festsitzender Drahtbogen (Brackets) die geeignete Behandlungsmethode ist.

 


Kiefergelenktherapie

... wir tun etwas gegen das "Knacken".

Das Kiefergelenk reagiert empfindlich auf eine Überlastung, die zum Beispiel aufgrund fehlender Zähne und Zahnfehlstellungen verursacht werden kann. Auch nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) belastet das Kiefergelenk in besonderer Weise.

Ein „Knacken“ ist oftmals das erste Anzeichen, später gefolgt von einem stechenden Schmerz vor dem Ohr oder einer eingeschränkten Mundöffnung.

Nach einer Funktionsanalyse mit Vermessung der Bisslage und anschließender Korrektur im zahntechnischen Labor stellt die Therapie mit Aufbissschienen die erste Behandlungsoption dar. Eine solche Funktionsanalyse kann auch vor größeren Zahnersatz-Behandlungen erforderlich sein.

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