Was bedeutet CMD?

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD): Unsere Spezialisten können helfen!

„An den Zähnen hängt ein ganzer Mensch“ – diese alte medizinische Weisheit hat bis heute Bestand! Das Team der Zahnklinik PODBI344 in Hannover steht voll und ganz dahinter. Unsere Zahnärztin Fenja Felgenhauer ist in unserer Zahnarztpraxis die Expertin für Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) – ein Krankheitsbild mit vielen Unbekannten!

Häufig Kopfschmerzen? Rückenschmerzen oder Schwindelgefühl?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass die Ursache in der Mundregion begründet sein könnte? Bei vielen Menschen liegt der Auslöser für Schmerzen im falschen Biss. Die obere und die untere Zahnreihe passen nicht mehr exakt zueinander, was sich auf das Kiefergelenk überträgt. Das Kiefergelenk wiederum hat einen Einfluss auf den gesamten Körper. Hier besteht eine enge Wechselbeziehung. Oft kommt es in der Folge des falschen Bisses zu einer Fehlstellung des Kopfes. Diese wird über die Wirbelsäule auf das Becken, den Rücken oder andere Regionen übertragen. Eine Funktionsstörung der Kiefergelenke wird Craniomandibuläre Dysfunktion (kurz CMD) genannt. Der Begriff setzt sich zusammen aus den lateinischen Worten Cranium (Schädel), Mandibula (Unterkiefer), Dysfunktion (Fehlfunktion).

Für Patienten ist die Beeinträchtigung der Kiefergelenke nicht immer sofort spürbar. Das kann Folgen haben. Die Funktionsstörung der Kiefergelenke kann zu einer Überbelastung einer der beiden Körperhälften führen und somit den gesamten Körperbau beeinflussen. Die häufigsten Folgen bei CMD sind Zähneknirschen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Kieferschmerzen, Gelenkschmerzen, Gelenkgeräusche, Schluckbeschwerden, Nacken- und Schulterschmerzen oder Tinitus.

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